Aachener Studien zur Anglistik und Amerikanistik

 

Aachen British and American Studies

Sprache(n): Englisch

Herausgeber: Peter Wenzel, Ludwig Deringer, Frauke Intemann und Stella Neumann

Verlag: Peter Lang GmbH, Frankfurth am Main

 

Band 19: Last Things - Essays on Ends and Endings

Deckblatt von Band 19: Last Things - Essays on Ends and Endings Peter Lang Verlags GmbH, Frankfurt am Main

(2015)

Autoren: Peter Wenzel, Gavin Hopps, Stella Neumann and Sven Strasen

Über dieses Buch

This multidisciplinary collection brings together scholars from the fields of literature, theology and linguistics who question and extend our taken-for-granted conceptions of The End. It focuses on the ways in which endings are formally signaled in literature, and sets these alongside parallel studies in journalism and film. However, it is also concerned with larger philosophical and historical notions of closure, impermanence, rupture and apocalypse as well as the possibilities of «posthumous» being. It gives examples from fairytales, Byron, Longfellow, Dillard, Barnes and South African writers.

 

Band 18: «God i tok long yumi long Tok Pisin»

Deckblatt von Band 18: «God i tok long yumi long Tok Pisin» Peter Lang Verlags GmbH, Frankfurt am Main

Eine Betrachtung der Bibelübersetzung in Tok Pisin vor dem Hintergrund der sprachlichen Identität eines Papua-Neuguinea zwischen Tradition und Moderne

(2006)

Autor: Timo Lothmann

Über dieses Buch

Diese Arbeit präsentiert die detaillierte Analyse des wichtigsten Meilensteins der Tok Pisin-Literatur, des Buk Baibel. Tok Pisin, eine Pidgin- beziehungsweise Kreolsprache Papua-Neuguineas, hat durch jene Bibelübersetzung eine signifikante Statuserhöhung erfahren. Aber wie wird diese Option genutzt? Wird das Buk Baibel den selbstauferlegten hohen Ansprüchen bezüglich Funktionalität und Standardisierung der verwendeten Sprachvarietät gerecht? Wie konsequent und zielgruppenrelevant wurde bei der Übertragung der ideologisch und kulturspezifisch geprägten Quellen vorgegangen? Ein Einblick in die kirchliche Praxis und die Netzwerke vor Ort verdeutlicht die Haltung der sozial stratifizierten Sprechergruppen zu ihrem Tok Pisin. Doch der Fortbestand ist gefährdet – omnipräsente Anglisierungsprozesse bestimmen die postkoloniale Identitätssuche. Dabei fungieren Missionare und Bibelübersetzer als Brückenbauer zwischen diametralen Welten. Das enthaltene Wörterbuch auf Basis des verwendeten Textkorpus erleichtert den Zugang zum Faszinosum Tok Pisin.