Kooperationen Romanistik

  Photokollage Impressionen aus Afrika J. Siemon

Das bis 2023 bestehende Institut für die romanischen Sprachen und Kulturen an der RWTH Aachen bringt vor Allem durch seine Kontakte zu den französischsprachigen Ländern Afrikas, den portugiesischsprachigen der Comunidade dos Países de Lingua Portuguesa, kurz CPLP, und den verschiedenen in Deutschland tätigen Zivilgesellschaften, welche Kontakte zu diesen Fördern, wie z.B. die Deutsche Gesellschaft für die Afrikanischen Staaten Portugiesischer Sprache, kurz DASP, und die Deutsch-Mosambikanische Gesellschaft u.ä., den Vorteil der direkten Kontaktaufnahme mit den betroffenen Bevölkerungen in die neue Institution ein. Die sprachlichen und kulturellen Voraussetzungen ermöglichen und erleichtern den unternehmerischen Austausch und das Verständnis der beiderseitigen Bedürfnisse.

Potentiale der romanischen Sprachen und Kulturen im Kontext neuer transeuropäischer Herausforderungen einer technischen Hochschule

  • Neue Bedeutung der romanischen Sprachen mit mehr als einer Milliarde Muttersprachler und zweieinhalb Milliarden Zweitsprachlern, insbesondere im Vorderen Orient, Afrika und Südamerika
  • Romanische Sprachen als große Kommunikationssprachen gefragt für praktische Lösungen vor Ort um weitere Flüchtlingsströme zu vermeiden
  • Interkulturelle Begleiter infrastruktureller und entwicklungsbezogener Projekte
  • Nachhaltigkeit bei der Einführung neuer Technologien
  • Neues Berufsfeld: interkulturelle Kompetenzen, interdisziplinär ausgerichtet, mehrsprachige Mediatorn für Industrie- und Kooperationsprojekte vor Ort
  • Schwerpunkte Wasser-, Abfall, Energie- und Hygienewissenschaft